Der Gaspreis gibt den Takt vor: Was den Strompreis an der Börse seit 2019 bewegt

Seit 2019 folgt der Börsenstrompreis fast im Gleichschritt dem Gaspreis – und in ruhigen Jahren war Strom in Monaten mit viel Wind und Sonne deutlich billiger. 2026 passt nicht mehr ganz ins Muster: Seit Juni ist Strom teurer, als Gas und Erneuerbare erwarten lassen.

Solarpark, Windräder und ein konventionelles Kraftwerk, verbunden durch Hochspannungsleitungen (KI-generiert)

Energie Wirtschaft

Steigt der Strompreis, ist ein Verdacht schnell zur Hand: Wind und Sonne machten Strom teurer. Die Börsendaten seit 2019 zeichnen ein anderes Bild. Über 84 Monate bewegte sich der deutsche Großhandelsstrompreis fast im Gleichschritt mit dem europäischen Gaspreis: Die Korrelation liegt bei 0,97. Mit dem Anteil erneuerbarer Stromerzeugung hing er über denselben Zeitraum kaum zusammen (−0,17). Eine Korrelation misst, wie eng zwei Größen gemeinsam steigen und fallen: +1 bedeutet vollständigen Gleichlauf, −1 eine vollständige Gegenbewegung, 0 keinen linearen Zusammenhang.

Spielen Wind und Sonne also keine Rolle? Doch – der schwache Gesamtwert täuscht. Innerhalb der ruhigeren Jahre vor und nach der Gaspreiskrise war Strom in Monaten mit viel Wind- und Solarstrom deutlich billiger (−0,90 für 2019–2020, −0,82 für 2023–2025). Kurz gesagt: Der Gaspreis bestimmte, auf welchem Niveau der Strompreis lag. Der Erneuerbarenanteil hängt damit zusammen, wie weit er innerhalb dieses Niveaus nach unten ging.

Und dann kommt 2026: Der Strompreis steigt mit dem Gaspreis – seit Juni aber deutlich stärker, als dieses Muster erwarten lässt.

Wird Gas teurer, zieht Strom mit

Im Jahresmittel kostete eine Megawattstunde Strom am Day-Ahead-Markt 2019 37,67 Euro und 2020 30,47 Euro. 2022 waren es 235,45 Euro, danach sank der Preis wieder: auf 78,51 Euro 2024 und 89,32 Euro 2025. Der Gaspreis beschreibt denselben Bogen. Im Monatsmittel lag er 2020 bei 9,60 Euro je Megawattstunde, 2022 bei 132,10 Euro und 2025 bei 36,41 Euro.

Strompreis und Gaspreis je Monat, 2019–2025, in EUR/MWh

Beide Preise sind in Euro je Megawattstunde angegeben und steigen 2021/2022 gemeinsam steil an. Den Höchstwert erreichten beide im August 2022: Strom kostete im Monatsmittel 465,18 EUR/MWh, Gas 235,96 EUR/MWh. Ab 2023 liegen beide deutlich niedriger, aber über dem Niveau von 2019/2020.

Ausgewählte Monate: Monatsmittel von Strom- und Gaspreis in EUR/MWh
MonatStrompreis (EUR/MWh)Gaspreis (EUR/MWh)
49,3921,70
17,096,66
465,18235,96
77,6129,47
128,5250,27

Warum hängt Strom so eng am Gas? Die Antwort liegt in der Preisbildung. Am Day-Ahead-Markt setzt für jede Stunde das teuerste Kraftwerk den Preis, das noch zur Deckung der Nachfrage gebraucht wird. In Deutschland ist das in vielen Stunden ein Gaskraftwerk. Wird Gas teurer, bietet dieses Kraftwerk höher, und der Strompreis steigt mit. Ein Gaskraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 55 Prozent braucht etwa 1,8 Megawattstunden Gas für eine Megawattstunde Strom. Hinzu kommen die Kosten für CO₂-Zertifikate.

Über alle Jahre wirken Erneuerbare bedeutungslos – ein Trugschluss

Legt man alle 84 Monate in ein Streudiagramm, bilden die Gasmonate fast eine Gerade. Beim Erneuerbarenanteil entsteht dagegen eine Wolke ohne klare Richtung. Erst die Farben verraten, dass diese Wolke aus drei getrennten Gruppen besteht – und innerhalb jeder Gruppe zeigt sich ein klares Muster.

Strompreis und Gaspreis je Monat, nach Zeitraum, 2019–2025

Jeder Punkt ist ein Monat. Je höher der Gaspreis, desto höher der Strompreis. Die Korrelation beträgt 0,97 über alle 84 Monate und liegt auch in jedem Teilzeitraum zwischen 0,75 und 0,96. Die gestrichelten Linien sind lineare Trends je Zeitraum.

Ausgewählte Kennzahlen: Korrelation zwischen Strompreis und Gaspreis, Monatswerte
ZeitraumMonateKorrelation
2019–2025840,97
2019–2020240,78
2021–2022240,96
2023–2025360,75

Strompreis und Erneuerbarenanteil je Monat, nach Zeitraum, 2019–2025

Über alle 84 Monate zeigt sich kaum ein Zusammenhang (Korrelation −0,17). Innerhalb der Zeiträume 2019–2020 und 2023–2025 fallen die Trendlinien jedoch deutlich ab (−0,90 und −0,82): Monate mit höherem Erneuerbarenanteil hatten dort niedrigere Strompreise. In der Krise 2021–2022 überlagert der Gaspreis diesen Zusammenhang (−0,08).

Ausgewählte Kennzahlen: Korrelation zwischen Strompreis und Erneuerbarenanteil, Monatswerte
ZeitraumMonateKorrelation
2019–202584−0,17
2019–202024−0,90
2021–202224−0,08
2023–202536−0,82

Warum verschwindet der Zusammenhang über den Gesamtzeitraum? Der Erneuerbarenanteil stieg vor allem nach der Krise: Im Mittel der Monate lag er 2019–2022 bei knapp 45 Prozent, 2023–2025 bei 58 Prozent. Zugleich waren Strom- und Gaspreis 2023–2025 mehr als doppelt so hoch wie 2019–2020. Mischt man die Phasen, heben sich der Niveausprung beim Gas und der Zusammenhang mit den Erneuerbaren innerhalb der Phasen weitgehend auf. Statistisch ist das ein Beispiel für das Simpson-Paradoxon: Ein Zusammenhang, der in jeder Gruppe besteht, kann im zusammengelegten Datensatz verschwinden.

Nach der Krise schwankt Strom eher mit Wind und Sonne als mit Gas

Eine zweite Prüfung klammert den langfristigen Trend aus. Sie vergleicht nur, wie stark sich die Werte von einem Monat zum nächsten verändern. Über den Gesamtzeitraum dominiert auch hier der Gaspreis (0,89 gegenüber −0,54). In den Jahren 2023–2025 kehrt sich das Bild aber um: Veränderungen des Erneuerbarenanteils gehen deutlich enger mit Veränderungen des Strompreises einher (−0,85) als Veränderungen des Gaspreises (0,50).

Korrelation mit dem Strompreis nach Zeitraum, Monatswerte 2019–2025

Die Balken zeigen die Korrelation der Monatswerte mit dem Strompreis auf einer Skala von −1 bis +1. Für den Gaspreis liegt sie in allen Zeiträumen zwischen 0,75 und 0,97. Für den Erneuerbarenanteil ist sie über den Gesamtzeitraum schwach (−0,17), 2019–2020 und 2023–2025 aber stark negativ (−0,90 und −0,82).

Ausgewählte Kennzahlen: Korrelation mit dem Strompreis, für Monatswerte und für Veränderungen zum Vormonat
ZeitraumErneuerbareGasErneuerbare (Veränderung)Gas (Veränderung)
2019–2025−0,170,97−0,540,89
2019–2020−0,900,78−0,880,44
2021–2022−0,080,96−0,590,89
2023–2025−0,820,75−0,850,50

Das passt zu einer einfachen Lesart: Während der Krise schwankte der Gaspreis so stark, dass er fast alles andere überdeckte. Seit 2023 ist er vergleichsweise ruhiger. Die Monatsschwankungen des Strompreises hängen dadurch stärker mit Wind und Sonne zusammen.

2023–2025: ein Prozentpunkt mehr Erneuerbare, 1,59 Euro weniger

Ein Haken bleibt: Gaspreis und Erneuerbarenanteil hängen auch miteinander zusammen. Im Winter ist Gas meist teurer, und es wird weniger Solarstrom erzeugt. Eine Regression nimmt deshalb beide Größen gleichzeitig auf. Sie zeigt, wie sich der Strompreis im Mittel verändert, wenn sich nur eine der beiden Größen ändert.

In den Jahren 2023–2025 lag der Strompreis bei gleichem Gaspreis um rund 1,59 Euro je Megawattstunde niedriger, wenn der Erneuerbarenanteil einen Prozentpunkt höher war. Ein Euro höherer Gaspreis ging bei gleichem Erneuerbarenanteil mit 0,91 Euro höherem Strompreis einher. Über alle Jahre war der Gas-Zusammenhang stärker (1,68 Euro), der Erneuerbaren-Zusammenhang dagegen nicht eindeutig von null zu unterscheiden.

Ein Teil des Erneuerbaren-Zusammenhangs ist Jahreszeit. Rechnet man zusätzlich Stromverbrauch und Kalendermonat heraus, bleibt über alle Jahre kein eindeutiger Zusammenhang mit den Erneuerbaren (−0,24, Intervall von −0,94 bis 0,45). Der Gas-Zusammenhang bleibt dagegen nahezu unverändert (1,67).

Alle Regressionsergebnisse nach Zeitraum
Ausgewählte Regressionsergebnisse: Veränderung des Strompreises in EUR/MWh je 1 EUR/MWh Gaspreis und je Prozentpunkt Erneuerbarenanteil, Monatswerte, darunter 95-Prozent-Intervalle
ZeitraumGaspreisErneuerbareR²
2019–20251,68
1,54 bis 1,82
−0,11
−0,42 bis 0,20
0,95
2019–20200,68
0,39 bis 0,98
−0,95
−1,18 bis −0,71
0,89
2021–20221,72
1,56 bis 1,88
−2,13
−3,72 bis −0,54
0,94
2023–20250,91
0,31 bis 1,52
−1,59
−2,10 bis −1,07
0,79
2019–2025*1,67
1,56 bis 1,78
−0,24
−0,94 bis 0,45
0,96

Quellen: Bundesnetzagentur | SMARD.de; World Bank – Pink Sheet; EZB; eigene Berechnung. * Zusätzlich Stromverbrauch und Kalendermonat berücksichtigt. Die Intervalle berücksichtigen, dass aufeinanderfolgende Monate einander ähneln; bei 24 bis 84 Monatswerten sind sie nur eine Orientierung. R² ist der Anteil der Preisschwankungen, den das Modell abbildet.

2026: Gas erklärt die Richtung, aber nicht mehr die Höhe

Für 2026 liegen Monatswerte bis September vor. Sie fließen in keine der obigen Berechnungen ein – und eignen sich deshalb als Test: Trägt das Muster der Jahre 2023–2025 auch im laufenden Jahr?

Die Richtung stimmt. Im ersten Quartal war Gas günstiger als ein Jahr zuvor, und auch Strom war billiger. Im zweiten und dritten Quartal stieg der Gaspreis deutlich, im dritten Quartal hat er sich fast verdoppelt. Der Strompreis zog mit.

Die Höhe passt aber nicht mehr. Seit Juni lag der Strompreis jeden Monat 20 bis 32 Euro je Megawattstunde über dem Wert, den Gaspreis und Erneuerbarenanteil nach dem Zusammenhang von 2023–2025 erwarten lassen. Eine so große Abweichung gab es in den Jahren 2023–2025 in keinem einzigen Monat.

Strompreis 2026: tatsächlich und nach dem Zusammenhang 2023–2025 erwartet

Von Januar bis Mai weicht der tatsächliche Strompreis höchstens 14 EUR/MWh vom erwarteten ab. Ab Juni liegt der tatsächliche Preis jeden Monat 20 bis 32 EUR/MWh darüber, im dritten Quartal im Mittel bei 126 statt erwarteten 98 EUR/MWh. Der Gaspreis steigt von 34 EUR/MWh im Januar auf 75 EUR/MWh im September.

Ausgewählte Werte: Quartalsmittel in EUR/MWh; Gas- und Strompreis jeweils 2025 → 2026, erwarteter Strompreis 2026
QuartalGaspreisStrompreisErwartet
1. Quartal47 → 40112 → 10298
2. Quartal36 → 4670 → 9582
3. Quartal33 → 6483 → 12698
Quellen: Bundesnetzagentur | SMARD.de, Datenstand 2. Oktober 2026; World Bank – Pink Sheet, Stand 2. Oktober 2026; EZB; eigene Berechnung. „Erwartet“: Ergebnis der Regression 2023–2025 mit den Gaspreisen und Erneuerbarenanteilen von 2026.

Ein naheliegender Kandidat ist der Sommer selbst. Laut Deutschem Wetterdienst war er einer der wärmsten seit 1881: mit einer in Dauer und Intensität beispiellosen Hitzewelle vom 18. bis 28. Juni und danach anhaltender Hitze vor allem im Süden und Südwesten. Wie solche Hitze den Strommarkt belastet, beschreibt die Bundesnetzagentur in ihrer Auswertung des zweiten Quartals: Abends trieb der Kühlbedarf den Verbrauch nach oben, während die Solarerzeugung zurückging und kaum Wind wehte. Zudem lohnt sich für viele konventionelle Kraftwerke im Sommer kein Dauerbetrieb; sie werden nur für die Abendstunden angefahren und preisen die Anfahrkosten ein.

Diese außergewöhnliche Belastung des Strommarktes ist ein Ausreißer, den das Muster der Jahre 2023–2025 nicht kennt – und kann einen Teil der Abweichung 2026 erklären. Belegen lässt sich das mit Monatsdaten nicht, und es erklärt nicht alles: Auch im September lag der Strompreis rund 31 Euro über der Erwartung, obwohl der Monat zwar deutlich zu warm war, aber keine Hitzewelle wie im Juni brachte. Eine Auswertung der Bundesnetzagentur für Juli bis September steht noch aus. Im September lag der Gaspreis zudem über allen Werten der Jahre 2023–2025; die Erwartung für diesen Monat ist deshalb unsicherer.

Was die Zahlen zeigen – und was nicht

  • Gas bestimmte das Niveau. Ein Euro höherer Gaspreis je Megawattstunde ging über alle Jahre mit rund 1,7 Euro höherem Strompreis einher. Das liegt in der Größenordnung des Gasbedarfs eines Gaskraftwerks für eine Megawattstunde Strom.
  • Erneuerbare hängen mit dem Abstand nach unten zusammen. Innerhalb ruhigerer Phasen lag der Strompreis in erneuerbarenstarken Monaten deutlich niedriger. Wie viel davon auf Wind und Sonne selbst zurückgeht und wie viel auf die Jahreszeit, lässt sich mit 84 Monatswerten nicht sauber trennen.
  • Kein Hinweis, dass Erneuerbare den Börsenstrom verteuert haben. In keinem Zeitraum und in keiner Rechnung ging ein höherer Erneuerbarenanteil mit einem höheren Großhandelspreis einher; alle Werte sind negativ oder nahe null. Das passt zum Preismechanismus: Wind- und Solaranlagen haben kaum Brennstoffkosten und verdrängen am Markt teurere Kraftwerke.
  • Korrelation ist keine Ursache. Weitere Einflüsse fehlen in dieser Auswertung: CO₂- und Kohlepreise, Stromimporte, Kraftwerksausfälle und das Wetter in den Nachbarländern. Bewegen sich solche Größen gleichzeitig mit dem Gaspreis, steckt ihr Einfluss teilweise im Gas-Zusammenhang.
  • Monatsmittel glätten. Innerhalb eines Tages wirkt der Erneuerbarenanteil viel direkter: In sonnigen Mittagsstunden fällt der Preis oft stark, abends steigt er wieder. Monatsdaten zeigen diesen Mechanismus nur abgeschwächt. Stündliche Werte zeigt das Strom-Dashboard.
  • Großhandel ist nicht Haushaltsstrom. Haushaltstarife enthalten Netzentgelte, Steuern und Umlagen. Außerdem kaufen Versorger oft Monate im Voraus ein. Die hier gezeigten Zusammenhänge übertragen sich deshalb nur verzögert und abgeschwächt auf Endkundenpreise.

Wer wissen will, wohin der Börsenstrompreis geht, schaut also zuerst auf den Gaspreis – und dann auf Wind und Sonne. Warum Strom 2026 seit Juni teurer ist, als beide zusammen erklären, ist dagegen erst teilweise geklärt – der Hitzesommer ist ein naheliegender Teil der Antwort.

Die Zahlen zeigen auch, warum Speicher so wichtig werden. Teuer ist Strom vor allem in den Stunden, in denen Wind und Sonne fehlen und Gaskraftwerke den Preis setzen – typischerweise abends. Im Beitrag über den Ausbau der Batteriespeicher lag der mittlere Börsenpreis von Ende August bis Ende September um 13 Uhr bei rund 38, um 19 Uhr bei rund 249 Euro je Megawattstunde. Speicher können günstigen Wind- und Solarstrom in diese Abendstunden verschieben, sodass seltener ein Gaskraftwerk den Preis setzen muss und der Strompreis weniger stark am Gaspreis hängt.

Wie sich der Anteil erneuerbarer Stromerzeugung langfristig entwickelt hat, beschreibt der Beitrag Erneuerbare Stromerzeugung auf dem Vormarsch. Weitere Analysen gibt es im Themenbereich Energie.

Daten und Quellen

Grundlage sind Monatswerte von Januar 2019 bis September 2026. Der Strompreis ist der Day-Ahead-Großhandelspreis für Deutschland und Luxemburg, gemittelt über alle Stunden eines Monats. Der Erneuerbarenanteil bezieht sich auf die öffentliche Nettostromerzeugung; Pumpspeicher und Kernkraft zählen zur Erzeugung, aber nicht zu den Erneuerbaren. Der Gaspreis ist das Monatsmittel des europäischen Referenzpreises TTF, umgerechnet von US-Dollar in Euro. Es handelt sich nicht um einen täglichen Day-Ahead-Spotpreis und nicht um den Preis im deutschen Marktgebiet; beide liegen meist eng beieinander, sind aber nicht identisch.

Alle Korrelationen und Regressionen beruhen nur auf den Jahren 2019 bis 2025, aufgeteilt in drei vorab festgelegte Phasen: vor der Gaspreiskrise, die Krise und danach. 2026 ist noch nicht abgeschlossen und wird nur mit dem Zusammenhang von 2023–2025 verglichen. SMARD kann die Werte der letzten Wochen noch geringfügig korrigieren.